Die Exploit-Welle bei Seafight reißt nicht ab

Seafight Exploits groß Quelle Bigpoint
31. Dezember 2014

In Seafight tauchen immer mehr sogenannte Exploits auf, die es Spielern des Browsergames unerlaubten Zugriff auf bestimmte Inhalte ermöglicht. Nachdem innerhalb eines Monats bereits der dritte Exploit entdeckt wurde, dürfte es in naher Zukunft eine Welle von permanenten Sperrungen der schuldigen Accounts geben.

Wie BILDspielt bereits berichtete, hatte es Anfang Dezember einen Exploit in Seafight gegeben, mit dem Spieler auf Marktplatz-Items bieten konnten, die aktuell nicht aktiviert waren. Alle Kapitäne, die sich auf diese Weise illegale Gegenstände beschafft hatten, waren aufgefordert worden, bis zum 19. Dezember in einer E-Mail an den Support ihre Vergehen zuzugeben und zu beschreiben. Alle unehrlichen Kapitäne sollten permanent aus dem Spiel geworfen werden.

Seafight Exploits groß Quelle Bigpoint

In Seafight schlagen die Entwickler jetzt eiskalt mit dem Sperrungs-Hammer zu.

Jetzt tauchten weitere Exploits in Seafight auf: Der Kessel von Aruba ließ sich auf verbotene Weise beschaffen. Zudem gab es eine Möglichkeit, mit Hilfe von Fiddler Bonuskarten zu erkesseln und abzuschließen. Nun ist den Entwicklern des Piratenspiels offenbar die Geduld ausgegangen: Im offiziellen Forum von Bigpoint haben Sie angekündigt, ein automatisches Skript werde diejenigen Spieler ausfindig machen, die sich die Exploits zu Nutzen gemacht haben. Automatische Sperrungen auf Lebenszeit sind die Folge.

Wenn Sie in einem Browsergame einen Weg finden, sich an den Regeln vorbei zu bereichern, sollten Sie also lieber dem Support Bescheid geben – sonst stehen Sie am Ende ohne Account da.