Die Nominierungen für den Deutschen Entwicklerpreis sind da

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10. April 2017

Wie in jedem Jahr feiert sich die Gamesbranche mit dem Deutschen Entwicklerpreis. Nominiert sind in diesem Jahr in den verschiedenen Kategorien einige Überraschungen: Ein Point-And-Click-Adventure könnte dabei mit der Trophäe für die beste Grafik heimkehren das VR-Spiel The Climb besticht durch technische Leistung. Größter Abräumer: Das Hamburger Gamestudio Daedalic Entertainment.

Auf der offiziellen Seite des Preises, der am 7. Dezember in Köln in einer von YouTube-Star Uke Bosse moderierten Galaveranstaltung verliehen wird, finden sich große internationale aber auch kleine unabhängige Titel im Wettstreit wieder: Assassin's Creed Identity ist ebenso für die Beste Grafik nominiert, wie Daedalic's lange erwarteter The Whispered World-Nachfolger Silence und die von CryTek entwickelte virtuelle Klettersimulation The Climb. Vor allem Kategorien wie der Blue Byte Newcomer Award beinhalten dann aber auch kleine Indie-Titel wie Cubiverse oder Isometric Epilepsy.

Daedalic konnte mit Deponia Doomsday zudem ein weiteres Spiel in mehreren Kategorien platzieren. Ob diese dann auch mit einem Preis nach Hause gehen, ist natürlich noch offen. Auch bei den Mobile-Spielen für Smartphone und Tablet ist die Bandbreite dieses Jahr enorm: Vom horrorlastigen Indie-Zombie-Spiel Skyhill über den Strategietitel Tiny Armies bis hin zum von einem genialen Konzept getriebenen Twisted Lines sind verschiedenste Genres und HErsteller vertreten – und das macht einen guten Award schließlich aus.