Dienstleistungen: In Drakensang Online unerwünscht

Drakensang Online Bosskampf groß Quelle Bigpoint
22. Februar 2015

In einer Stellungnahme weisen die Macher von Drakensang Online darauf hin, dass es seitens des Betreibers nicht erlaubt ist, bezahlte Dienstleistungen anzubieten. Wer also etwa Schützenhilfe gegen Entgeld anbietet, muss damit rechnen, dass der eigene Account des Fantasy-Browsergames zur Strafe gesperrt wird.

In letzter Zeit sind einige Dienstleistungen in Drakensang Online in Mode gekommen: Ob Mortisruns oder die Unterstützung bei Kämpfen gegen bestimmte Bossgegner – einige Spieler lassen sich für eben diese Sorte von Aktivitäten bezahlen. Während der Verkauf von Gegenständen oder Währung im Spiel gegen Echtgeld klar verboten ist, galten Dienstleistungen unter den Nutzern bislang als Grauzone.

Die Entwickler von Bigpoint, der Firma hinter Drakensang Online, beziehen sich in ihrer Verkündung auf Punkt 10 der Spielregeln und Punkt 9.4.5 der AGB: In Ersterem wird die Verwendung von realen Bank- und Zahlungsdaten zwischen Spielern gegen Ingame-Gegenstände untersagt, im Letzterem werden kommerzielle Aktivitäten im Spiel ausdrücklich verboten.

Drakensang Online Bosskampf groß Quelle Bigpoint

Bezahlen Sie nicht für Bosskämpfe in Drakensang Online.

Sollten Sie in Drakensang Online ein Angebot für Hilfe gegen Bezahlung erhalten, sollten Sie lieber die Finger davon lassen: Bigpoint gilt als Betreiber von Browsergames nicht gerade als zimperlich, wenn es um die eigenen Spielregeln geht. Zuletzt waren in Seafight diverse Accounts permanent gesperrt worden, da die Nutzer dahinter Exploits ausgenutzt hatten. Genießen Sie das Abenteuer also lieber regulär, dann haben Sie auch mehr Freude daran.