Forge of Empires wagt sich in die virtuelle Zukunft

Forge of Empires virtuelle Zukunft Bild 1
19. Juli 2018

Die Zukunft hat in Forge of Empires eine weitere coole Epoche dazuerhalten: Nachdem die Menschheit in dem Browsergame bereits von düsterer Totalüberwachung über nachhaltige Ökotechnologie bis in die Tiefen der Meere vorgedrungen ist, gibt es jetzt die Virtuelle Zukunft zu bestaunen. Diese ist fernöstlich inspiriert und bringt eine Geschichte rund um rivalisierende Hackergruppen mit sich:

Keine Sorge: Nicht alles ist in diesem Setting in düsteren Grau- und Schwarztönen gehalten. In der virtuellen Zukunft von Forge of Empires können Sie Ihre Stadt nämlich auch mit neuen Gebäuden verschönern. Dazu gehören neben lärmdämpfenden Autobahnen auch holografische Statuen und fernöstliche Parks. Als legendäres Bauwerk erwartet Sie in diesem Zeitalter die Terrakotta-Armee, die Ihren Einheiten im Kampf einen Bonus auf Angriff und Verteidigung verschafft. Wie das in Bewegung aussieht, zeigen die Entwickler in einem Video auf YouTube.

Auch militärisch ändert sich mit der virtuellen Zukunft in Forge of Empires einiges: Kämpfe werden nicht mehr auf klassischen Schlachtfeldern, sondern in der virtuellen Realtät ausgefochten. Dem Asien-Thema getreu sind die neuen Einheiten aufgestellt: Augmentierte Samurai attackieren im Nahkampf, Ninjas werfen Wurfsterne und Ronin-Kampfroboter feuern mit Maschinenkanonen auf ihre Gegner:

Eine weitere Neuerung bei Forge of Empires ist der Umstieg von Flash auf HTML5. Damit können Sie nicht nur langfristig mit einem stabilen Spielerlebnis rechnen, sondern Ihr Reich auch auf Smartphone oder Tablet aufbauen, ohne dafür extra eine App herunterladen zu müssen. Wollen Sie gleich loslegen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.