Günstigere Sofort-Upgrades, Bugfixes und ein Surfer-Van für Rising Cities

Rising Cities Surfer Van groß. Quelle-Bigpoint
15. September 2012

Das Rising Cities-Team war wieder einmal fleißig. Nachdem bestätigt wurde, dass das Festplatz-Quest noch einen Fehler enthielt, ist dieser mittlerweile korrigiert und auch die bereits dafür ausgegebenen Ressourcen sind zurückgebucht worden. Im gleichen Atemzug haben die Macher aber auch noch frische Features und einige andere Bugfixes mit in das Browsergame einfließen lassen.

Reißen Sie beispielsweise jetzt eine Straße in Rising Cities ab, können Sie an dieser Position anschließend wie geplant ganz normal bauen. Ein Fehler sorgte hier mitunter für Probleme. Außerdem wurden auch Programmschwächen ausgebügelt, die Ungereimtheiten bei der Abbuchung von Waren nach der Erfüllung erster Questschritte entstehen ließen. Zusätzlich wurden kleinere Bugs bei Icons und Cursor-Darstellungen gelöst.

Rising Cities Surfer Van groß. Quelle-Bigpoint

Neu in Rising Cities: der schicke Surfer Van

Wie die Entwickler von Rising Cities außerdem erklärten, gibt es im Browsergame nun die Möglichkeit, die Bewohnerart mittels eines von drei kostenpflichtigen Paketen zu bestimmen. Diese sind in Fünfer, Fünfzehner und Dreißiger eingeteilt und kosten je zehn, 26 oder 45 MetroMoney (MM).

Weiterhin wurde das Tutorial angepasst, es erklärt nun auch die Features X-Presso und X-Presso-Cursor. Die Kosten für Sofort-Upgrades wurden vereinfacht. Statt neben MM auch Bauholz, Dachbalken und andere Ressourcen zu verbrauchen, kostet der Einsatz in Rising Cities nun ausschließlich MM. Zu guter Letzt haben die Entwickler auch wieder ein neues Gebäude integriert, den Surfer-Van. Dieser kommt mit einer Grundfläche von zwei mal zwei Feldern daher, benötigt drei Bauschritte und seine Baugenehmigung kostet 12 MM.