Länderschiffe jagen auf dem Seafight WM-Event

Seafight WM-Event Groß Quelle Bigpoint
30. Juni 2014

Das Seafight Championship-Event macht derzeit die Weltmeere unsicher: Noch bis zum 14. Juli haben Sie in dem Browsergame die Gelegenheit, nationale Schiffs-NPCs aufzustöbern und für Ruhm, Ehre und Gewinne zu versenken. Mit jeder Runde der Fußball-Weltmeisterschaft werden es weniger der Schiffe – also auf zur Kaperfahrt, bevor es zu spät ist!

Das Event läuft noch bis zum 14. Juli, 12 Uhr mittags lokaler Serverzeit: In jeder Phase befahren Schiffs-NPCs mit Flaggen und Designs noch in der Fußball-WM verbleibender Länder die Meere von Seafight. Wenn in der WM ein Land ausscheidet, verschwindet auch das entsprechende Schiff. Da Sie beim Versenken der jeweiligen NPC-Schiffe eine Chance haben, dessen Design für sich zu gewinnen, sollten Sie gut überlegen, welche Mannschaft als nächstes ausscheiden könnte. Greifen Sie Schiffe an, die es möglicherweise morgen nicht mehr gibt. Ein weiterer Tipp des Machers BigPoint: Die nationalen Schiffs-NPCs sind gegen goldene Munition besonders verwundbar – verschwenden Sie also keine Perlen an ihnen.

Während die nationalen Schiffs-NPCs bis zum Ende des WM-Turniers immer weniger werden, bis nur noch die beiden Finalisten übrig sind, segelt während des gesamten Events auch noch das Champion Ship über sämtliche PvP-Karten in Seafight. Es ist sehr selten und kann nur mit Perlen-Munition versenkt werden, erbringt aber dafür auch eine Menge Beute, sollten Sie es schaffen.

Seafight WM-Event Groß Quelle Bigpoint

Fußball-Munition vom Schwarzmarkt ist besonders effektiv gegen das Champion Ship.

Haben Sie sich eines der nationalen Schiffsdesigns sichern können, bringen Ihnen diese Schiffe einige neue Werte: Fünf Prozent Bonus-Schaden, 10 Prozent Harpunenschaden, jeweils 5000 Bonus-Treffer- und Voodoo-Punkte, sowie einen Erfahrungspunkte-Bonus von 30 Prozent. Laden Sie also Ihre Kanonen, setzen die Segel und gegen auf die Jagd auf hoher See! Die Anmeldung zu Seafight ist kostenlos; melden Sie sich hier an, um gleich in See zu stechen.