The Sims Social: Markenname als Erfolgsfaktor

Die Sims Social im ziehen im Netzwerk Facebook viele Spieler an. - Quelle: facebook/simssocial
25. November 2011

Nach dem großen Erfolg von The Sims Social werden zukünftige neue Facebook-Spiele nur noch mit bekannten Markennamen Aussichten auf Erfolg haben - das ist zumindest die Überzeugung von John Earner, dem Leiter von Playfish, der europäischen Tochter des Electronic Arts Konzerns.

The Sims Social schoss nach seiner Einführung in kurzer Zeit auf Platz 2 der beliebtesten und meistgespielten Socal-Games. Praktisch über Nacht stürmte das Spiel die Charts, daran war der Name des Konzerns und die bekannte Spielereihe The Sims mit Sicherheit beteiligt. John Earner schließt daraus, dass in Zukunft nur noch Spiele mit ähnlichen Voraussetzungen den Sprung in die Hitliste der erfolgreichen Social Games schaffen werden. Ob diese Annahme berechtigt ist, ist allerdings völlig unerwiesen. Viele der Facebook Nutzer spielen sonst keine Computerspiele und kommen erst über das soziale Netzwerk mit den Spielen in Berührung. Diese Nutzergruppe ist von bekannten Firmen und Namen kaum beeindruckt und entscheidet nach persönlichen Vorlieben und vielleicht danach, was unter den Facebook Freunden bereits gespielt wird.

Die Sims Social im ziehen im Netzwerk Facebook viele Spieler an. - Quelle: facebook/simssocial

Die Sims Social im ziehen im Netzwerk Facebook viele Spieler an.

Der größte Erfolgsfaktor der Spiele ist sicherlich ihre Qualität, kombiniert mit dem viralen Effekt. Wie weit die Nutzer sich wie bei The Sims Social zukünftig vom bekannten Namen locken lassen, wird die Zukunft zeigen. Gesicherte Hinweis darauf gibt es bisher jedenfalls nicht.