The West: Vorsicht vor "Marktbetrug"

The West Marktplatz groß Quelle Innogames
27. Juli 2014

In The West gibt es derzeit eine Reihe von Fällen, in denen Spieler beim Handel auf dem Marktplatz um Geld und Waren gebracht werden. Niemand ist daran wirklich schuld, wie ein Community-Manager des Entwicklers Innogames mitteilte: Die Funktionen des Marktplatzes in dem Browsergame, den Handel von Waren zwischen Spielern zu ermöglichen beinhalten

Auf dem Markt in The West können Sie Waren anbieten. Diese Plattform lässt sich auch nutzen, um zwischen zwei bereits in Kontakt stehenden Spielern Waren zu verschieben. Dafür müssen diese jedoch zunächst auf den Markt gestellt werden. Kommt jetzt ein Dritter schnell daher und schnappt sich die Waren, kommt der ursprüngliche Deal natürlich nicht zustande. Die Spieler betiteln dies als "Marktbetrug".

Wirklicher Betrug ist das Ganze allerdings nicht wirklich. Es ist nicht verboten und der Käufer der Waren merkt vermutlich zunächst gar nicht, dass er irgendetwas getan hat, was andere Spieler erzürnt. Einige geschädigte Spieler haben versucht, den Support von The West für eine Rückholung der Waren einzusetzen. Dieser weist jedoch darauf hin, dass die Risiken jedem, der am Marktplatz handelt, bewusst sein sollten.

The West Marktplatz groß Quelle Innogames

Handel auf dem Marktplatz in The West ist öffentlich und damit immer auch für Dritte sichtbar.

Um die Situation in The West zu verbessern, ohne in den Markt eingreifen zu müssen, planen die Macher des Spiels allerdings für die Zukunft eine Möglichkeit für den direkten Handel zwischen zwei Spielern. Dieser würde dann den Marktplatz umgehen und dafür sorgen, dass Käufe so zustande kommen, wie von allen Beteiligten geplant.