Zoomumba mit überarbeiteter Freundesliste für mehr Privatsphäre

Zoomumba lebt von der Community und stärkt jetzt die Privatsphäre der Mitglieder. Quelle: Bigpoint
8. November 2011

Spielehersteller Bigpoint kündigt einige Änderungen beim Browsergame Zoomumba an. Bei dem Spiel rund um den Aufbau eines spannenden Zoos mit exotischen Tieren können die Nutzer Freundschaften miteinander eingehen und sich gegenseitig unterstützen. Dazu dient die Freundesliste bei Zoomumba, die jetzt überarbeitet wird, um den Spielern mehr Privatsphäre zu garantieren. Eine kleine optische Veränderung gibt es noch dazu: In Zukunft kann jeder Zoodirektor selbst wählen, wie sein Avatar in der Freundesliste aussehen soll.


Zoomumba lebt von der Community und stärkt jetzt die Privatsphäre der Mitglieder.

Das bisher mögliche einseitige Hinzufügen von Freunden zur Liste ist mit dem Update keine Option mehr, Freundschaften müssen dann zunächst von der Gegenseite bestätigt werden. Dafür wird eine Freundschaftsanfrage verschickt und bei positiver Beantwortung wird die Freundesliste um den entsprechenden Eintrag erweitert.

Damit die Umstellung möglichst reibungslos verläuft, werden bereits bestehende gegenseitige Freundschaften direkt in die neue Liste übernommen. Spieler auf der Freundesliste, die den anderen nicht in ihrer Liste haben, bekommen automatisch eine Freundschaftsanfrage zugeschickt. Erst nach Bestätigung dieser Anfrage werden sie dann auch in die Liste übernommen.

Bigpoint will mit diesen Neuerungen bei Zoomumba die Privatsphäre der Zoodirektoren besser schützen und gibt den Spielern so eine weitere Möglichkeit an die Hand, ihre Daten zu verwalten.