Alte Inka-Stätten als Kulisse für IncaBall

Machu Picchu in den Anden: Spielen Sie IncaBall in den Überresten der faszinierenden Inka-Kultur. - Quelle: fotolia
30. März 2017

IncaBall ist ein Knobelspiel, dass in einer Kulisse spielt, die direkt den Inka-Stätten in Peru entnommen sein könnte. Die wohl berühmteste Inka-Stadt ist Machu Picchu mitten in de peruanischen Anden. Im Jahr 1911 entdeckte der amerikanische Archäologe Hiram Bingham die Inka-Ruinen, die zu den spektakulärsten archäologischen Stätten weltweit zählen. In zahlreichen Terrassen gebaut liegt die Stadt auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Machu Picchu, von dem die Stadt ihren Namen bekam. Die um 1550 verlassene und zu diesem Zeitpunkt etwa 100 Jahre alte Stadt umfasst insgesamt 216 Gebäude, bei denen zu einem großen Teil nicht geklärt ist, wozu sie gedient haben. Viele Mythen und Vermutungen ranken sich um die steinernen Ruinen. Eine Kultstätte könnte sich hier befunden haben, eine Art Universität für astrologische Beobachtungen oder auch eine Residenz für die Inka-Könige. Bis heute ist der wirkliche Verwendungszweck nicht geklärt.

Machu Picchu in den Anden: Spielen Sie IncaBall in den Überresten der faszinierenden Inka-Kultur. - Quelle: fotolia

Machu Picchu in den Anden: Spielen Sie IncaBall in den Überresten der faszinierenden Inka-Kultur.

Weitere interessante Ruinen befinden sich auf einer Höhe von 3400 Metern in der Inka-Stadt Cusco. Hier standen einst Paläste, die mit Gold und Silber überzogen waren, ein Reichtum, den sich das riesige Inka-Reich leisten konnte. Die Inkas beherrschten das Land von 1430 bis zur Eroberung durch die Spanier ab dem Jahr 1532 gut 100 Jahre lang. Eine Blütezeit für die Hochkultur, deren unermesslicher Reichtum sich in den Gebäuden widerspiegelte und in den Ruinen noch gut zu erahnen ist.

Schon seit langem übt die vergessene Hochkultur eine starke Faszination auf viele Menschen aus und lockt nicht nur Touristen in die Anden, sondern spiegelt sich auch in Spielen wie IncaBall wieder. Hier werden auf einem Spielfeld, das alten Inka-Ruinen nachempfunden ist, farbige Kugeln auf Pfaden gerollt. Durch Abschießen von Kugeln auf die einfahrende Kugelkette versucht der Spieler, Ketten von drei gleichfarbigen Kugeln zu bilden, die dadurch zerplatzen. Ziel in IncaBall ist es, die Kugelketten aufzulösen, um das nächste Level zu erreichen. Die realistische Darstellung von Hintergründen und Gegenständen im Denkspiel IncaBall versetzt den Spieler in die Atmosphäre der faszinierenden Inka-Ruinen.