Nachgeklickt in Monkey Bay: Jenseits von Level 20

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29. Mai 2015

Den Einstieg in Monkey Bay haben wir in den Artikeln der Reingeklickt-Serie ausführlich betrachtet – seitdem ist viel Spielzeit ins Land gezogen. Untätig waren wir nicht: Zeit für ein paar Zeilen zu den höheren Levels des Freibeuterlebens in dem Browsergame.

In Monkey Bay bekommen Sie Erfahrungspunkte für den Ausbau Ihrer Pirateninsel. Mit jedem neuen Gebäude und mit jeder Verbesserung eines bestehenden Bauwerks kommen Sie dem nächsten Level näher. In jedem neuen Level schalten sich dann wieder neue Gebäude und Verbesserungen frei, bringen aber natürlich auch mächtigere Gegner auf den Plan.


Der regelmäßige Hinweis, dass unsere Insel in Monkey Bay geplündert wurde.

Wann immer wir einige Zeit nicht in das Spiel eingeloggt waren, müssen wir zunächst einmal sehen, dass wir natürlich wieder überfallen wurden. Je nachdem, wie gut wir unsere Verteidigungsanlagen positioniert haben, scheitern manche Angriffe und andere gelingen unseren Gegnern.

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Halunken überrennen unsere Insel.

In der Wiederholung können wir die Angreifer erfolgreicher Angriffe beobachten und versuchen, Schwachpunkte unserer Festung zu identifizieren. Dieser elegante Aspekt von Monkey Bay hat schon zu Anfang gefallen: Wir erschaffen ein Tower-Defense-Level, das unsere Mitspieler versuchen, zu knacken. Dies gelingt immer mehr Feinden, was unsere Bemühungen erschwert, Goldvorräte anzusparen.

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Bessere Ausstattung wird in Monkey Bay mit jedem Level teurer.

Bessere Mauern und Geschütze müssen her. Diese werden mit jeder Stufe deutlich teurer – und so zu einer ständig steigenden Investition. Gleichzeitig steigt mit jedem Ausbau unserer Verteidigung unser Level ein Stück an, wodurch mächtigere Gegner unsere Insel auf ihren Plünderzügen angeboten bekommen – es ist also wie Schwimmen gegen den Strom.

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Eine bunte Mannschaft als Schlüssel zum Erfolg.

Angenehmerweise macht es in Monkey Bay Spaß, Gold und Brathähnchen mit Plünderungen dazuzuverdienen. Das Spiel bleibt also kurzweilig, während wir mit einem immer größeren Schiff periodisch in See stechen. Je nach Spielstil hat jeder Kapitän eine eigene Mannschaftszusammenstellung: Wir mögen einen Mix aus unterschiedlichen Kämpfertypen, die wir strategisch an verschiedenen Punkten der gegnerischen Insel absetzen können.

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Ein einziges Loch in der Mauer reicht in Monkey Bay für einen erfolgreichen Überfall aus.

Auch stark verteidigte Inseln haben ihre Schwächen. Ist einmal ein Loch in der Mauer, können unsere Truppen durchbrechen. Auf eigene Verluste nehmen echte Piraten bei Monkey Bay keine Rücksicht – alle Kämpfer werden schließlich nur für eine Mission angeheuert und ihr Überleben ist daher zweitrangig. Wichtig ist, dass das gegnerische Hauptgebäude und die Rohstofflager fallen. Auch wenn Sie scheitern, hat das Gefecht hoffentlich trotzdem Spaß gemacht!

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Auch wenige Überlebende genügen für einen Sieg.

So bleiben wir jenseits von Level 20 in Monkey Bay zum Weiterspielen motiviert. Der große Vorteil ist, dass das Gameplay Spaß macht und jeder Raubzug ein neues kleines Actionabenteuer ist. Die Überfälle starten wir inzwischen im Zehn-Minutentakt – so lange brauchen wir, um eine halbwegs fitte Mannschaft zusammenzustellen. Noch ist Monkey Bay in der offenen Beta – hier können Sie sich kostenlos registrieren und direkt mitmachen – es macht aber schon jetzt jede Menge Laune auf mehr!