Reingeklickt in Truck Nation: Exklusive Ersteindrücke Teil 2

Truck Nation angespielt Botz Quelle Travian
30. März 2015

Wir setzen unseren exklusiven ersten Blick in Truck Nation fort. Wenn Sie den ersten Teil noch nicht gelesen haben, sollten Sie dies zunächst hier tun. Widmen wir uns in diesem Teil unserem Helden Detleff und seinem Fuhrunternehmen: Der Beginn einer hoffentlich großen Logistik-Karriere steht in dem Browsergame ins Haus.

Da wir Hamburg als unsere Heimat in Truck Nation gewählt haben, gibt es natürlich direkt Fracht zu transportieren. Ein LKW ist schnell angeschafft, wir konnten uns allerdings bloß ein Gefährt leisten, das locker ein H-Kennzeichen als Oldtimer nutzen könnte: Wie schon in Rail Nation gibt es auch in Truck Nation Epochen und damit Fahrzeuge aus unterschiedlichen Generationen. Der Botz GK1 dient uns als erstes Arbeitstier.


Der Botz GK1 ist unser erster Laster in Truck Nation.

Wie im richtigen Leben benötigen wir auch in Truck Nation Auflieger für unsere LKWs. Container, Schüttgut und Tanks können für die Firma gekauft werden, sonst lassen sich entsprechende Transportaufträge nicht annehmen. Damit wir gleich groß ins Geschäft einsteigen können, heuern wir direkt weitere Fahrer an: Ju Lóng, Seher Ceylan und Alessandro De Angelis werden in unserem Auftrag die Straßen unsicher machen.

Truck Nation angespielt Fahrerteam Quelle Travian

Ein Team von erfahrenen Transporteuren.

Fahrer in Truck Nation haben individuelle Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Situationen geeignet machen. Da wir derzeit noch nicht vorhaben, illegale Fracht zu transportieren, ist uns die Risikobereitschaft zunächst egal. Voraussicht, Ökonomie, Ausdauer und Loyalität sind da schon wichtiger, gerade jetzt zum Start achten wir aber vor allem auf das Gehalt.

Truck Nation angespielt Truck auf Tour Quelle Travian

Ein LKW auf Tour in Truck Nation.

Aufträge bringen in Truck Nation unterschiedlich viel Gewinn. Das Problem dabei ist die Verfügbarkeit von Fahrzeugen: Für Passagiere benötigen wir natürlich einen Bus. Ist unser Schüttgut-Aufleger in Benutzung, so können wir keinen weiteren Auftrag mit loser Ware annehmen. Es gilt also, die ideale Auslastung unserer Angestellten zu finden.

Aus Hamburg transportieren wir zunächst hauptsächlich Obst und Stückgut in die umliegenden Städte. Zeitaufträge und Mehrfachfahrten sind dabei Teil des Programms und halten unsere Fahrer unterschiedlich lange beschäftigt. Mit den Einnahmen, welche die Jungs und Mädels auf der Straße generieren, können wir dann unsere Spedition ausbauen. Aber dazu mehr im dritten Teil unserer Ersteindrücke aus Truck Nation.