Reingeklickt in Elvenar: Exklusiveindrücke von Produktion und Handel Teil 3

Elvenar angespielt Luxusgüterlagerung Quelle InnoGames
5. März 2015

Nachdem wir im ersten Teil eine Übersicht über Elvenar bekommen haben und uns im zweiten Teil ein wenig im Kampfsystem umgeschaut haben, widmen wir uns im letzten Teil unseres exklusiven Ersteindrucks jetzt der Wirtschaft. Ein gutes Browsergame steht und fällt schließlich damit, wie gut dieser Aspekt in die Spielwelt passt - und vor allem, wie gut er sich spielen lässt.

In Elvenar gibt es unterschiedliche Gruppen von Rohstoffen. Einige davon gibt es von vornherein, andere müssen erst entwickelt werden und die Premium-Währung Diamanten ist für echtes Geld zu kaufen. Unser Dorf verfügt daneben über statische Ressourcen – Bevölkerung und Kultur – und die Zahlungsmittel Münzen und Versorgungsgüter. Und dann gibt es noch verschiedene Luxusgüter, die wir nach entsprechender Forschung herstellen können.

Elvenar angespielt Luxusgüterlagerung Quelle InnoGames

Wir lagern erste Luxusgüter in unserer Burg.

Münzen erhalten wir schon mit dem ersten Wohnhaus: Sie werden dort automatisch als Steuern erzeugt, müssen aber alle paar Stunden abgeholt werden, da jedes Haus je nach Stufe eine begrenzte maximale Kapazität hat. Auch bringt uns jedes Wohnhaus Bevölkerung ein. Für Münzen und Bevölkerung können wir dann Werkstätten errichten – unsere Bürger arbeiten dann allerdings dort und sind somit nicht mehr für andere Projekte verfügbar.

Werkstätten produzieren den zweiten Basisrohstoff in Elvenar: Versorgungsgüter. Diese müssen allerdings im Gegensatz zu den Münzen in den Wohnhäusern manuell in Auftrag gegeben werden. Kurze Produktionszeiten bringen dabei bessere Güter, bedeuten aber auch, dass wir häufiger auf jedes Gebäude klicken müssen. Wir gewöhnen uns einen Rhythmus von einer Stunde an und planen neunstündige Produktionen über Nacht ein.

Elvenar angespielt Produktionsupgrade Quelle InnoGames

Ein Upgrade der Werkstatt auf die nächste Stufe ist ganz schön teuer.

Mit Münzen lassen sich Gebäude bauen und ausbauen, für einige Werke benötigen wir allerdings auch Versorgungsgüter. Diese helfen uns auch bei der Ausbildung von Truppen. Wie sich schnell herausstellt, haben wir tendenziell mehr Versorgungsgüter als Münzen. Die brauchen wir nämlich ständig beim Ausbau unserer Stadt. Ebenso benötigen wir Kultur, die wir genau wie die Einwohnerzahl statisch vergrößern – in diesem Fall allerdings mit Parks und Statuen.

Forschungspunkte bringen uns durch den Technologiebaum. Diese generieren sich regelmäßig von selbst. Außerdem erhalten wir Sie bei der Lösung von Provinz-Aufgaben – egal, ob als Teil eines Handels oder durch militärischen Einsatz. Damit erforschen wir neue Baumöglichkeiten, aber auch Erweiterungen für unsere Stadt und die Produktion von Luxusrohstoffen, die sich auch mit anderen Spielern handeln lassen.

Elvenar angespielt Techtree Quelle InnoGames

Viele Forschungsoptionen wollen in Elvenar genutzt werden.

So endet dann auch unser erster Einblick in die Beta von Elvenar. Das Spiel sieht nicht nur schön aus, sondern macht auch Lust auf mehr. Dabei ist vor allem angenehm, dass es keinen echten Zeitdruck gibt, die unterschiedlichen Aufgaben zu erfüllen. Wenn Sie ein ruhiges Aufbauspiel in einem schönen Fantasy-Universum mögen, können Sie sich auf den Release von Elvenar in diesem Jahr freuen.