Reingeklickt in Harbor World Teil 1: Ein kleines Hafenamt

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6. Juni 2015

Harbor World ist ein neues Browsergame aus dem Hause Upjers, bekannt für Titel wie Uptasia, My Little Farmies und Monkey Bay. Wir haben in das Spiel rund um den Aufbau eines eigenen Hafens fürt Sie einmal reingeklickt. Ob die Seefahrt wirklich lustig ist?

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Aller Anfang ist in Harbor World klein.

Wir beginnen in Harbor World mit einem einzelnen Gebäude an einem bewaldeten Stück Küste. Dies ist unser Hafenamt und macht zunächst noch nicht viel her. Ohne eine Anlegestelle können wir nämlich logischerweise keine Fracht bewegen – und dafür sind wir aber schließlich hier. Also sind unsere beiden ersten Gebäude ein Anleger und ein einfaches Trockendock.

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Ein Sägewerk ist überraschenderweise schon bald Teil unseres Hafens.

Irritierenderweise ist das nächste Gebäude, zu dem uns das Tutorial überredet, ein Sägewerk. Dazu kommt dann noch ein Erzbergwerk – die Grundbaustoffe von Harbor World müssen wir also zumindest für den Anfang selbst herstellen und nicht durch Handel verdienen. Mit den beiden neuen Gebäuden bekommen wir nun endlich unser erstes eigenes Schiff: Die Arana-Klasse.

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Unser erstes Boot auf dem Weg vom Trockendock zum Verladekai.

Die Arana-Klasse ist in Harbor World unser erstes Frachtschiff. Später kommen noch Kreuzfahrtschiffe und größere Frachter hinzu, aber fürs Erste ist dies unser Arbeitstier. Es ist nicht besonders groß und transportiert neben regulären Containern, die schlichtweg Geld einbringen, vor allem Holz und Kohle. Damit öffnet sich uns endlich die weite Welt des Frachtverkehrs.

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Das Be- und Entladen dauert in Harbor World nicht lange.

Fast alle unsere Aktionen in Harbor World kosten Energie. Davon haben wir maximal 30 zur Verfügung und erhalten alle drei Minuten einen Punkt dazu. Das Beladen des Schiffs bringt uns bereits erstes Geld ein, kostet allerdings einen solchen Energiepunkt. Für eine Weile können wir Container dabei beobachten, wie sie in unserem kleinen Flussschiff verschwinden.

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Nicht die Welt aber immerhin schon einmal Europa ist unser Feld.

Auf der Europakarte können wir dann unseren Zielhafen wählen. Da unser Arana definitiv aussieht, wie ein gutes, altes Binnenschiff, ist uns das Fehlen einer weltweiten Option erst einmal egal. Einige der Länderflaggen pulsieren und zeigen uns an, dass es hier nicht nur Container sondern auch Rohstoffe gibt, die unser Schiff abholen kann. Wir entsenden es also in die weite Welt. Die Fahrzeit ist dabei überall gleich lang – wo unser Hafen eigentlich liegt, bleibt wohl unklar.

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Reparaturen stehen in Harbor World an der Tagesordnung.

Recht schnell wächst unsere Flotte um ein zweites Schiff an. Beide gleichzeitig abfertigen können wir natürlich erst, wenn wir mehr Kaianlagen bauen – mit etwas Versatz reicht eine jedoch zunächst aus. Außerdem bauen wir ein schwimmendes Reparaturdock, da die kleinen Kähne regelmäßig gewartet werden müssen. So hangeln wir uns schnell in den ersten Auftrag, bei dem wir das Fernrohr des Käpt'ns finden sollen – irgendwo in Osteuropa.

Der erste Eindruck von Harbor World ist gut: Das erste eigene Schiff bringt ein wohliges Gefühl in der Bauchgegend und das Piepen des Radars, wenn Fracht vor der Küste ankommt, ist stimmungsvoll und erfüllt jedes Mal mit Freude. Im nächsten Teil unserer Serie können Sie nachlesen, ob wir das Fernrohr des Käpt'n finden, oder bereits an dieser Tutorial-Aufgabe scheitern.