Reingeklickt in Harbor World Teil 3: Bonusboote und Superfrachter

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9. Juni 2015

Im ersten Teil von "Reingeklickt" zu Harbor World entstand der Hafen erst. Im zweiten Teil waren bereits drei Boote vorhanden und es tauchten erste Probleme mit Frachtdieben und anderen Halunken auf. Im abschließenden Blick in das Browsergame machen wir den Check, ob die Wirtschaftssimulation uns zum längeren Spielen motiviert oder nur kurze Zeit unterhält.

Unser Hafen in Harbor World ist inzwischen eine viel beschäftigte Anlegestelle. Nicht nur unsere Aranas kommen und gehen, auch ein einfaches Passagierschiff gehört jetzt zu unserer eigenen Flotte. Dazu kommen regelmäßige Besuche von Event-Schiffen, meist große Frachtschiffe, die Holz, Kohle oder Erz einkaufen möchten.

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In unserem Hafen ist viel los.

Ein Bonusschiff erreicht unseren Hafen jeden Tag, wenn wir uns erstmals einloggen. Die Belohnungen, die es mitbringt, werden mit jedem Tag größer. Allerdings haben wir am Tagesanfang generell erst einmal alle Hände voll zu tun: Die Schiffe wollen abgefertigt werden und wir haben häufig nicht genügend Kai-Anlagen, um diese alle gleichzeitig zu versorgen.

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Nicht nur unsere eigenen Schiffe machen hier fest.

Die Superfrachter, die uns in Harbor World ab und zu besuchen, machen uns allerdings neidisch: Deutlich größer als unsere Arana-Schlepper sind sie in der Lage, viele unterschiedliche Waren zu transportieren. Ein Blick ins Trockendock verrät: Mit einigen Verbesserungen der Hafenanlage können wir so etwas selbst auch haben. Unser nächstes Ziel ist also klar!

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Solch einen Frachter möchten wir möglichst bald auch haben.

Bis es so weit ist, müssen wir allerdings noch eine Menge Geld verdienen. Aus diesem Grund richten wir eine Marina ein, einen kleinen Jachthafen, an dem reiche Leute mit ihren Privatbooten anlegen. Wir versetzen dazu einen Teil unserer Hafenanlage, sodass der Fährterminal und die Marina von den drei Frachtpiers getrennt liegen. Der Jachthafen bringt regelmäßig Geld ein – ganz ohne Wartungskosten.

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Abseits vom Lärm des Containerhafens liegen Jachthafen und Touristenpier.

Das bunte Treiben in den Hafengewässern nimmt weiter zu. Bonusboote, Touristenfähre, Arana-Flussboote und gelegentliche Superfrachter kreuzen pausenlos auf und erfüllen die Luft mit den Klängen von Nebelhörnern und Frachtkränen. Regelmäßig müssen unsere eigenen Schiffe zur Wartung – und der Betrieb brummt.

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Unser Hafen in Harbor World gerät zu Stoßzeiten an seine Belastungsgrenze.

Schließlich ist es soweit: Unser erster richtiger Frachter läuft vom Stapel. Die Akuma-Klasse ist deutlich größer als unsere bisherigen Binnenschiffchen, fährt aber auch viel größere Touren: Die Aranas brauchten für eine Fahrt in ein beliebiges Land und zurück nur fünf Minuten; die Akumas hingegen sind eine volle Stunde unterwegs. Dies ist allerdings eher angenehm als nachteilhaft: Unser Hafen und unsere Klickfreude wird so deutlich weniger belastet.

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Der erste große Frachter läuft aus.

Vor allem die Atmosphäre von Harbor World beeindruckt immer wieder: Trotz einfacher Grafik bringt der Sound ein echtes Hafengefühl rüber und das Abfertigen von Schiffen führt zu vielen kleinen Erfolgserlebnissen. Die Fahrten können gerne noch weiter gehen – und die verschiedenen Aufträge und Abenteuer noch lange hereintrudeln. Der Aufbau unseres Hafens ist jedenfalls noch lange nicht zu Ende.