Reingeklickt in My Sunny Resort: Entspannung versus Stress Teil 2

My Sunny Resort Mitarbeitergebäude Teil 2 groß Quelle Upjers
27. Mai 2015

Nun geht es wieder in Urlaub, beziehungsweise in einen ganz speziellen Ferienort: My Sunny Resort. Hier bauen wir langsam ein eigenes Urlaubsparadies auf, dessen Grundsteinlegung Sie hier in Teil 1 lesen können. Dass diese Simulation entspannend ist, haben wir schon beim ersten Reinklicken gemerkt. Aber hält das Browsergame das entspannende Niveau oder kommen bald mehr Aufgaben auf uns zu? Also Augen zu und schon sind wir da: Sanftes Meeresrauschen und Möwengeschrei warten in unserem Ferienressort.

Die erste Aufgabe steht direkt an: Neue Gäste sind an der Rezeption. Die Schwierigkeit besteht darin, zuerst zehn und später dann 15 Gäste gleichzeitig zu beherbergen. Also heißt es, möglichst viele neue Bungalows zu bauen. Da wir bislang nicht besonders platzsparend gebaut haben, gibt es nun Gesteinsbrocken aus dem Weg zu räumen. Zum Glück ist auch dies eine "Aufgabe" und wir werden dafür sogar mit Stranddollar – der Spielwährung – und Erfahrungspunkten belohnt.


Gäste stehen an der Rezeption und warten auf einen freien Bungalow.

Stranddollar, Muscheln und Erfahrungspunkte sind die gängigen Belohnungen, die nach einer erfolgreich abgeschlossenen Maßnahme zu erwarten sind. Fast wird es uns ein bisschen viel, dass quasi nach jedem gepflanzten Busch die Resortmanagerin in einem Pop-up-Fenster erscheint und wir diese Punkte einheimsen – aber wir können die Stranddollar wirklich gut gebrauchen, denn der Ausbau unseres Ressorts geht schnell vonstatten und verschlingt viel Geld.


Eine neue Aufgabe im Spielverlauf ist, eine Disco zu bauen.

Die Resortmanagerin bleibt sowieso unsere stetige Begleitung: Sie thront links oben am Spielfeldrand und erteilt Aufgaben, gibt Anweisungen und Hilfestellung. Wenn Sie etwas Besonderes vorhat, funkelt die Figur regelrecht, um Aufmerksamkeit zu erheischen. Die Liebe zum Detail gibt sich in diesem Spiel überall zu erkennen.


Kurz heißt es warten, dann ist der Bau einer Stranddisco schon beendet.

In jedem Level haben wir eine neue Aufgabe vor uns: Wir bauen einen Pool, stellen Dekorationen sowie eine Stranddisco auf. Schnell werden die Aufgaben anspruchsvoller und wir müssen Hotelpersonal einstellen, denn die Wünsche der Gäste verfeinern sich im Laufe des Spiels. War es anfangs der einfache Wunsch nach Essen, so werden nun in Level sieben und acht Donuts nachgefragt. Aus dem Strandshop wünschen sich Urlauber Drachen, Sandalen und Sandeimerchen.


Die Urlauber wünschen Donuts, Drachen, Sandalen und mehr über die Sprechblasen.

Diese Wünsche machen das Spiel um einiges komplexer und es zeigt sich, dass die Auswahlmöglichkeiten in dem Browsergame immer ausgefeilter werden, je länger das Spiel dauert. Es macht uns zu schaffen, dass dadurch die Übersicht auf dem Spielfeld aber auch in den Menüs schwierig zu bewahren ist. Andererseits ist der Spielverlauf strikt reglementiert, sodass wir kaum eine andere Wahl haben, als die Vorgaben von der Resortmanagerin auszuführen. Wir werden bei diesen neuen Aufgaben Schritt für Schritt an die Hand genommen und bewältigen so die Einstellung von Personal zur Erfüllung der neuen Gäste-Bedürfnisse spielend.


Bewerber-Casting: Es ist an der Zeit einen Hotelpagen einzustellen.

Das frühe Booster-Spiel macht für Anfänger erfahrungsgemäß wenig Sinn; es ist über das Koffer-Symbol rechts unten am Spielfeldrand zu erreichen und stellt für Anfänger kein Muss dar. Hier verlieren wir wertvolle Muscheln, die wir anderswo besser hätten investieren können.


Die Aufforderung, Echtgeld in das Spiel zu investieren.

Angebote für Premium-Währung im Spiel werden uns nun häufig eingeblendet, aber wir widerstehen der Versuchung, echtes Geld in dem Spiel auszugeben, um unser Ferienparadies aufzumotzen.


Das Ferienressort wird im Spielverlauf immer belebter.

Alsbald ist unser Gelände auch ohne Einsatz von Geld zugestellt mit einem extra Pool, einer Stranddisco sowie den obligatorischen 1-Sterne-Bungalows. Gäste wuseln durch das Ressort. Der eigene Stresspegel steigt leicht, weil es schwierig ist, allen Anfragen nachzukommen und Überblick auf dem wuseligen Spielfeld zu behalten. Aber immer noch sind wir eingelullt von Möwen, Wind und Meer. Ob sich der Eindruck von My Sunny Resort als einem Entspannungs-Spiel weiter festigt oder der Stress überhand gewinnt, erfahren Sie in dem dritten Teil der Reingeklickt-Serie.