Reingeklickt in "Nords: Heroes of the North" Teil 2: Fortschritte in Shingard

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29. Juli 2015

Nachdem wir im ersten Teil unseres Reingeklickts in Nords: Heroes of the North bereits die Hälfte der umfangreichen Tutorial-Aufgaben hinter uns gebracht haben, setzen wir unseren Exkurs in das eisige Fantasy-Reich Shingard nun fort. Das Browsergame eröffnet dabei noch weitere Facetten, welche den Tiefgang des Games zu steigern wissen!

Das Tutorial führt weiter durch die verschiedenen Aspekte von Nords: Heroes of the North. Nun ist der Schwarzmarkt dran – eine Möglichkeit, ohne eigene Produktion an mächtigere Einheiten heranzukommen. Allzu schwarz kann dieser Markt allerdings nicht sein, denn der König selbst zeigt uns den angeblich illegalen Ort.

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König Björn höchst selbst zeigt den Schwarzmarkt.

Dort gibt es tatsächlich beeindruckende Monstren zu bestaunen. Für unsere Armee anheuern können wir die Bestien allerdings nicht – sie wollen in der Premiumwährung Smaragde bezahlt werden. Zwar gab es für einige der bisherigen Aufgaben eben solche als Belohnung, für eine Eisfeuer-Hydra oder einen Nestwächter reicht es aber nicht.

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Zahlungswillige Herrscher finden im Schwarzmarkt mächtige Truppen.

Als Nächstes gilt es, einen Blick in das Handbuch zu werden. Sollten Lektionen aus dem Tutorial vergessen werden, lassen sich hier alle wichtigen Informationen nachschlagen. Auch für diesen kurzen Blick erhalten wir eine Belohnung – noch überschüttet das Spiel den geneigten Anfänger mit kleinen Schätzen.

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Des Königs Barde erklärt das Handbuch von Nords: Heroes of the North.

Eine weitere Schlacht gegen die Truppen der Eiskönigin steht an. Die kleinen Grüppchen von Zombies oder Eisgolems haben gegen die geballte Macht von Drachen, Berserkern und Speerträgern keine Chance. Gegen andere Spieler dürfte dies allerdings im späteren Spielverlauf anders ausfallen.

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Ein Kampf steht kurz bevor.

Die Kämpfe sind allerdings gut anzuschauen. Die Figuren sind liebevoll animiert und am Ende legt unsere Anführerin einen kleinen Siegestanz hin, der ein wenig an Chun Li aus dem Spieleklassiker Street Fighter II erinnert. Auch die Anzahl der übrigen Tutorial-Missionen schrumpft langsam aber sicher zusammen: Zuletzt dürfen wir noch ein Drachennest bauen, welches uns Zugriff auf geschuppte Truppen bringt.

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Gruppen von Kämpfern treffen aufeinander.

Mit den Drachenspähern gibt es dann auch die ersten Kundschafter in Nords: Heroes of the North. Mit ihnen lassen sich nun auch erstmals die Festungen anderer Spieler ausspionieren. Der nächste Nachbar scheint wenig aktiv zu sein und bekommt sofort ein Überfallkommando hinterhergeschickt – eine fette Beute ist gesichert.

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Die Drachenspäher sollen sich noch als nützlich erweisen.

Nords: Heroes of the North steckt voller Möglichkeiten! Vier unterschiedliche Rassen bieten verschiedene Truppentypen, die Festung lässt sich an verschiedensten Punkten ausbauen, es gibt Kämpfe gegen die computergesteuerten Truppen der Eiskönigin aber auch gegen andere Spieler sowie mehrere Fortschrittsbäume, wie die Blutschwüre oder die Fähigkeiten des eigenen Champions. Dieser bringt mit Ausrüstung auch noch einige Rollenspielelemente ein und erweitert das Repertoire des Spiels so noch einmal.

Abgerundet wird diese breite Auswahl an Möglichkeiten durch sehr hohe Produktionsstandards: Die Grafiken sehen schick aus und auch die Vertonung macht viel her. Nords: Heroes of the North ist kein Browsergame für den kurzen Zeitvertreib und verlangt einiges an Konzentration – dafür wird der Spieler aber reich mit Humor belohnt. Ein guter Spiele-Tipp für alle Fans von Aufbaustrategie im Fantasy-Stil.