Reingeklickt in Sparta: War of Empires Teil 1 – Ein neuer Archon

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28. September 2015

Sparta: War of Empires ist ein strategisches Aufbauspiel von den Machern von Browsergames wie Stormfall: Age of War und Nords: Heroes of the North. Die aus diesen Titeln bereits bekannten Spielprinzipien werden in diesem Fall ins alte Griechenland übertragen, wo wir die Herrschaft über eine spartanische Kolonie übertragen bekommen. Wir haben uns für Sie ins Spiel reingeklickt.

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Die Polis wirkt zunächst eher karg.

Der erste Anblick unserer Polis ist nicht gerade berauschend: Der Start von Sparta: War of Empires bringt uns an einen kargen Ort, der allerdings mit einem schönen Tempelpalast in der Mitte geschmückt ist. An vorgegebenen Plätzen darum herum können die ersten Gebäude errichtet werden – ein Tutorial weist uns direkt dazu an.

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Die ersten Bauoptionen in Sparta: War of Empires.

Zunächst einmal benötigen wir natürlich eine Rohstoffproduktion. Zwar liefern Schiffe und Karren die drei wichtigen Waren des Spiels, Bronze, Holz und Nahrungsmittel, direkt vor unsere Tür, eine stete Produktion bedarf allerdings eigener Produktionsstätten. Vor allem Getreide ist wichtig, da dies von einem stehenden Heer ständig verbraucht wird. Dem Tutorial folgend errichten wir also die ersten Bauernhöfe, Schmieden und Holzlager.

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Der Technologiebaum von Sparta: War of Empires besteht aus Verträgen mit griechischen Stadtstaaten.

Spartaner gelten gemeinhin als kriegerisches Volk. Da in Sparta: War of Empires zudem persische Truppen durch die Lande streifen, müssen wir schnell dafür sorgen, militärische Schlagkraft zu entwickeln. Dazu muss zunächst ein Vertrag mit der Insel Rhodos her, die uns mit der notwendigen Kampftechnik für erste Schwertkämpfer versorgt. Weitere Truppen erhalten wir für einige der Tutorialaufgaben als Belohnung.

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Die Ausbildung von Truppen ist überlebenswichtig in Sparta: War of Empires.

Im neu eingerichteten Infanterielager können wir unsere ersten Kämpfer ausbilden. Zwar fordert das Tutorial nur einen Soldaten an, wir nehmen aber lieber gleich drei und müssen entsprechend eine Weile warten, während die künftigen Recken auf dem Hof den Schwertkampf üben. Dann fordert das Tutorial uns auch schon zu einem ersten Überfall auf die feindlichen Perser auf:

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Eine persische Karawane ist das erste Übungsziel für unsere Truppen.

Der Kampf in Sparta: War of Empires ist nicht animiert. Das Spiel ist für Taktikfüchse gemacht, die sich nicht mit Grafiken ablenken lassen wollen. Wenn Sie bewegte Kampfbilder sehen wollen, ist Nords: Heroes of the North vermutlich mehr Ihr Fall. Der Schlachtbericht zeigt uns an, dass wir den Sieg davongetragen haben:

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Die drei persischen Soldaten haben offenbar harte Gegenwehr geleistet.

Von 20 Mann, die wir in den Kampf geschickt haben, kehren nur 16 heim. Wir können später unsere Verträge mit den anderen Stadtstaaten ausbauen, um unsere Truppen zu verbessern – das scheint auch bitter nötig zu sein: Drei Perser haben unserer deutlichen Übermacht recht schwere Verluste zugefügt. Glücklicherweise erhalten wir mehr Truppen als Belohnung für den Überfall. Im nächsten Teil der Reihe werden wir diese Nutzen, um den Persern Tod und Zerstörung zu bringen.