Reingeklickt in Sparta: War of Empires Teil 2 – Erste Spionage

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29. September 2015

In unserem Reingeklickt von Sparta: War of Empires geht es langsam zur Sache: Erste Gefechte in dem Browsergame haben wir bereits im ersten Teil dieser Reihe geschlagen. Jetzt tragen wir den Krieg weiter zu den feindlichen Persern – und werfen auch ein Auge auf konkurrierende Spieler.

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Eine persische Kohorte ist das nächste Ziel unserer Truppen

Nach dem Überfall auf eine persische Karawane ist das nächstgrößere Ziel eine feindliche Kohorte. Auch hier sind unsere Truppen siegreich, vor allem, da sie durch Belohnungstruppen deutlich verstärkt wurden. Derzeit sind einfache Schwertkämpfer die einzigen Soldaten, die wir selbst trainieren können – für alles andere sind wir noch auf Gewinne aus Tutorial-Missionen angewiesen.

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Schwertkämpfer sind das Rückgrat unserer Armee in Sparta: War of Empires

Auch in der Defensive sammeln wir erste Truppen. In Sparta: War of Empires sind alle Einheiten entweder reine Angreifer oder reine Verteidiger. In der jeweils anderen Funktion sind die Kämpfer fast völlig wertlos und wären verschwendet, wenn man sie in die Schlacht schicken würde. Kretische Bogenschützen etwa sind gute Verteidiger, brauchen aber definitiv den Schutz der eigenen Stadtmauer:

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Die Kreter sind gut in der Verteidigung, versagen aber in der Offensive gänzlich.

Nach der Schlacht warten weitere Belohnungen. Einen Teil der Rohstoffe, die von den Schmieden und Holzlagern produziert werden, passt nicht in die Lager. Eine Erweiterung muss her, damit die Polis weiter wachsen kann:

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Auf dem Burghügel ist das Rohstofflager hoffentlich sicher.

Überraschenderweise kommt erstmals ein anderer Spieler mit unserer Stadt in Kontakt: Späher kommen vorbei und können unsere Heimatbasis leicht ausspionieren, da wir keine eigenen Späher zur Verteidigung haben. Der andere Spieler bekommt die prall gefüllten aber winzigen Rohstoffvorräte zu sehen. Wir spielen kurz mit dem Gedanken, direkt eine Strafexpedition zu entsenden, realisieren dann aber, dass der Bösewicht Level 20 hat und wir selbst nur Level vier sind. Unsere Truppen sollten nicht sinnlos ins Verderben rennen.

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Gegen Spionage kann ein Anfänger in Sparta: War of Empires nicht viel machen.

Nachdem wir uns also dazu entschieden haben, uns lieber doch noch nicht mit anderen Spielern anzulegen, werfen wir erneut einen Blick auf die Horden und Kolonien der Perser, die in Griechenland marodieren. Dazu aber mehr im nächsten Teil des Reingeklickts zu Sparta: War of Empires.