Rising Cities: Gebäude abreißen und Bilanz im Auge behalten

Rising Cities Gebäude abreißen groß. Quelle-Bigpoint
1. März 2013

Der Aufbau einer blühenden Metropole verlangt viele Schritte und sorgfältige Planungen, das gilt auch im Browsergame Rising Cities. Planen Sie sorgfältig, wo Sie welche Gebäude errichten und welche Bauwerke notwendig sind. Haben Sie falsch geplant, gibt es jedoch auch die Möglichkeit, wieder Platz für neue Bauwerke zu schaffen, indem Sie Gebäude abreißen.

Leider gehen alle Rohstoffe, die für den Bau und den Ausbau des Gebäudes verwendet wurden, dabei verloren. Lediglich die Baugenehmigung und ein wenig Geld erhalten Sie, wenn Sie Gebäude abreißen, die Sie nicht mehr benötigen. Wenn Sie mit der zurückerhaltenen Baugenehmigung das Gebäude neu bauen, erreichten Sie wieder nur die erste Ausbaustufe, alle Upgrades des Bauwerks sind ebenfalls verloren und müssen neu gekauft werden.

Rising Cities Gebäude abreißen groß. Quelle-Bigpoint

Gute Stimmung in der Stadt ist die Voraussetzung für wachsende Einwohnerzahlen. Die Stimmung sinkt jedoch mit jedem Produktionsgebäude wie Kraftwerken, Sägewerken und Farmen, die Sie jedoch benötigen, um Ihre Einwohner zu versorgen. Achten Sie deshalb auf eine ausgewogene Bilanz zwischen Stimmung und Energie.

Mit Dekorationen und Gewerbegebäuden wie dem Hollywood Diner heben Sie die Stimmung in der Bevölkerung, sodass trotz Produktionsgebäuden die Einwohnerzahlen nicht sinken, sondern weiter zunehmen. Diese Gebäude kosten jedoch Energie, die wiederum von Kraftwerden produziert werden muss. Behalten Sie deshalb bei Rising Cities die Bilanz zwischen Energie und Stimmung immer im Auge und steuern Sie rechtzeitig gegen, wenn ein Teil zu schwer gewichtet wird und die Bilanz des anderen dadurch abnimmt.