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Darum geht es in "Imperium"
Imperium ist ein durch und durch komplexes und aufwendiges Strategiespiel, das das Potenzial hat, Sie tage- wenn nicht wochenlang vor dem Bildschirm zu fesseln. Entsprechend sei vorweg bemerkt, dass sich Spielstände jederzeit abspeichern und neu laden lassen.
Wie der Name schon sagt, geht es in diesem Spiel darum, ein Imperium zu errichten und dieses gegen allerhand Gegner zu verteidigen. Hierzu benötigen Sie Rohstoffe, Geld und Essen und können einzelne Gebäude oder gleich ganze Städte errichten. Daneben ist es nötig, die eigene Verteidigung zu organisieren und Soldaten sowie neue Waffensysteme zu entwickeln beziehungsweise zu kaufen.
Ebenfalls integriert ist ein umfassendes Magiesystem, mit dessen Hilfe Sie den Zustand der eigenen Stadt verbessern oder eben den Gegner schwächen und vernichten können. Die Komplexität dieses Flashspiels ist schier unglaublich und die Zahl der unterschiedlichen Einheiten lässt sich kaum beschreiben.
Es wird dringend empfohlen, vor Beginn des Spiels einen Blick in die mehrseitige Anleitung zu werfen, in der die einzelnen Typen von Gebäuden und Waffensystemen erklärt werden. Natürlich stehen Ihnen im Verlauf des Spiels auch zahlreiche Karten zur Verfügung und selbst die Geschwindigkeit des Spiels kann individuell angepasst werden. Die Grafik erfreut das Auge durch immer neue Details und das Gameplay geht weit über das Maß eines Flashspiels hinaus.
Spieltipps zu Imperium
Da die Produktionsabläufe relativ komplex sind, ist es wichtig, dass Sie die einzelnen Warenbestände ständig im Blick behalten. Denn fehlt eine Ware, wird die ganze Kette unterbrochen. Wenn Sie also bemerken, dass einige Bestände sehr schnell zur Neige gehen, bauen Sie entsprechende Produktionsstätten und steuern Sie gegen.
Wenn Sie mit Ihren Soldaten zu einer Eroberung aufbrechen, sollten Sie darauf achten, dass die Zahl der zurückbleibenden Arbeiter ausreicht, um die Produktion aufrecht zu erhalten. Im Notfall müssen Sie noch ein paar Wohnhäuser bauen. Darüber hinaus sollten Sie immer möglichste viele verfügbare Soldaten mitnehmen. Dazu sollten Sie auch Kontakt zu den Städten entlang der Grenze aufnehmen.
Wenn Sie die Schwierigkeitsgrade “hard” (schwer) oder “impossible” (ultraschwer) in Betracht ziehen, sollten Sie daran denken, dass dort Soldaten einen täglichen Sold benötigen, der regelmäßig von Ihrem Vermögen abgezogenen wird. Überlegen Sie es sich also genau, wie viele Soldaten Sie brauchen beziehungsweise unterhalten können.






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